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Im Darm gebildete neurotoxische (giftige) Substanzen, wie z.B. Ammoniak, gelangen über die Pfortader in die Leber.
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In der gesunden Leber wird Ammoniak über die Bildung von Harnstoff und Glutamin entgiftet.
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Bei chronischen Lebererkrankungen ist die Entgiftungsleistung der Leber eingeschränkt.
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Ammoniak kann nicht mehr ausreichend durch die Bildung von Glutamin und Harnstoff entgiftet werden.
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Ammoniakreiches Blut gelangt ins Gehirn und verusacht dort eine Störung der Gehirnfunktion, die man als leberbedingte Hirnleistungsstörung bzw. als hepatische Enzephalopathie bezeichnet.
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Diese äußert sich meist durch Müdigkeit, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, eine verminderte Leistungsfähigkeit und verzögertes Reaktionsverhalten beim Führen eines Fahrzeugs oder beim Bedienen von Maschinen.
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Der Wirkstoff
Ornithin-Aspartat (Hepa-Merz®)kann die Entgiftungsleistung der Leber steigern.
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Ammoniak wird durch die Bildung von Harnstoff und Glutamin entgiftet und kann das Gehirn nicht schädigen.
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Die geistige Leistungsfähigkeit wird wieder hergestellt bzw. bleibt erhalten.
Letzte Änderung: 26.07.2007, 17:34 Uhr
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