Die Zahl der Lebertransplantationen hat in Europa in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen.
"Kaffeetanten" haben jetzt noch einen weiteren Grund, ihren Tag mit einer Tasse Kaffee zu beginnen
Ambulant und unblutig dank spezieller Ultraschalltechnik werden künftig Leberschäden wie Fibrose und Zirrhose in der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie des Universitätsklinikums Düsseldorf diagnostiziert werden können.
Leberzirrhose ist in der Altersgruppe der 25- bis 40-Jährigen unter allen Krankheiten die zweithäufigste Todesursache.
Patientenverbände haben zusammen mit Ärzten eine im Internet abrufbare Checkliste erarbeitet, die Patienten die Arztwahl erleichtern soll.
Jedes Jahr werden allein in Deutschland rund 30.000 Neuerkrankungen an bösartigen Lebertumoren verzeichnet – Tendenz ist steigend.
Mit einer gentechnischen Methode - der so genannten RNA-Interferenz - wollen Mediziner an der Universitätsklinik des Saarlands gegen schwer zu behandelnden Leberkrebs vorgehen.
In den letzten Jahren haben Leberspezialisten immer wieder darauf hingewiesen, daß bei Leberzirrhose – egal welcher Genese – oft schon Hirnleistungsstörungen bestehen, auch wenn es noch keine offensichtlichen klinischen Zeichen einer hepatischen Enzephalopathie (HE) wie Fingertremor gibt.
Hepatische Enzephalopathie ist häufig, aber oft reversibel / Subklinische Form auf den ersten Blick nicht erkennbar.
Rund 27 Millionen Menschen in Europa leiden - einer neuen Erhebung zufolge - an irgendeiner Form von Leberkrankheit.
Bei manchen Lebererkrankungen hilft nur noch die Transplantation
Ein britisch-norwegisches Mediziner-Team hat jetzt einen Zusammenhang zwischen der Blutmenge, die durch die Leber des Ungeborenen im letzten Schwangerschaftsdrittel fließt, und der Kost bzw. Schlankheit der werdenden Mutter festgestellt.
Leberkrebs bleibt lange Zeit unbemerkt, weil meist keine Schmerzen zu verspüren sind.
Ärzte registrieren eine weitere bedrohliche Folge des Übergewichts: die chronische Leberentzündung wegen übermäßiger Fetteinlagerung, genannt "Fettleberhepatitis".
Die täglichen Tassen Kaffee bringen nicht nur den Kreislauf auf Trab, sondern scheinen auch einen gewissen Schutzeffekt vor Lebererkrankungen zu bieten.
Muschelgenießer aufgepasst: Wer in diesem Jahr seinen Urlaub in mediterranen Gefilden schadlos überstehen will, sollte besser auf seine heißgeliebte Muschelpaella oder Meeresfrüchtesuppe verzichten
In einer in Hepatology veröffentlichten Studie von Wein, Koch, Popp, Oehler und Schauder wurde die Fahrtauglichkeit von Zirrhosepatienten mit oder ohne minimale bzw. subklinische hepatische Enzephalopathie (MHE) untersucht.
Die Bedeutung von chronischen Lebererkrankungen steigt weiter an
Hoffnung verheißt ein neues Therapieverfahren am Uniklinikum München für Patienten mit Lebertumoren
Nicht nur die Menge an Alkohol, sondern auch die Trinkgewohnheiten beeinflussen das Risiko für Leberschäden, und das besonders bei Frauen.
Patienten, die an einer Infektion mit dem Hepatitis-C-Virus leiden, können mit einem Kombinationsimpfstoff problemlos gegen Hepatitis A und B geimpft werden.
In Großbritannien ist die Leberforschung einen guten Schritt vorangekommen, berichtet der britische Sender BBC.
Karneval ist – nicht nur im Rheinland –- die Zeit ausgelassenen Feierns: wenig Schlaf, viel Sekt, Bier & Co.
Die hepatische Enzephalopathie (HE) ist eine der häufigsten Komplikationen bei chronischen Lebererkrankungen
Selten wird ihr genügend Aufmerksamkeit zuteil, der Leber.
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Letzte Änderung: 26.07.2007, 17:34 Uhr
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Stand: 26.07.2007, 17:34 Uhr
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