Menschen, die an Typ-2-Diabetes leiden, erkranken langfristig gesehen häufiger an der Leber als Personen ohne die vor allem durch starkes Übergewicht verursachte Zuckerkrankheit.
Die tägliche Einnahme von Vitamin E könnte bei Patienten mit nicht-alkoholischer Fettlebererkrankung (NAFL) den Zustand der Leber verbessern.
Krankhaft übergewichtige Frauen, die moderate Mengen an Alkohol zu sich nehmen, haben ein fast doppelt so hohes Risiko für eine Leberzirrhose wie normalgewichtigte Frauen, die dieselben Mengen trinken. Bei Männern wirken Fettleibigkeit und Alkoholkonsum bei der Erhöhung des Risikos für Lebererkrankungen zusammen.
Zahlreiche Studien haben die schützende Wirkung grünen Tees gegen gallenstau- und alkoholbedingte Fibrose der Leber nachgewiesen. Koreanischen Forschern ist es nun gelungen, den Wirkmechanismus hinter dieser Beobachtung aufzuklären.
Patienten, die an einer chronischen Hepatitis C und fortgeschrittener Lebererkrankung leiden, können ihr Risiko für ein Fortschreiten der Erkrankung durch den Konsum von mindestens drei Tassen Kaffee pro Tag deutlich senken.
Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat eine schwerwiegende genetische Veränderung (Mutation) entdeckt, die es Patienten, die mit dem Hepatitis-C-Virus infiziert sind, erlaubt, den Erreger wieder vollständig loszuwerden.
Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber-Erkrankung (NAFLD) profitieren von Ernährungsberatung und vermehrter körperlicher Aktivität.
Die Ernährung hat großen Einfluss auf die Gesundheit der Leber – speziell bei übergewichtigen Menschen. Wer viel Protein und Cholesterin zu sich nimmt, hat ein höheres Risiko für Lebererkrankungen als Personen, die sich eher kohlenhydratreich ernähren.
Eine umfassende Maßnahme aus Bewegung, Ernährungsumstellung und Verhaltenstherapie hilft Kindern mit nicht-alkoholischer Fettleber-Erkrankung abzunehmen und ihre Transaminase-Spiegel zu senken.
Selbst wenn eine alkoholbedingte Zirrhose weit fortgeschritten ist, entscheidet sofortige Abstinenz über die Prognose.
Für Familienmitglieder von Kindern, bei denen eine nicht-alkoholische Fettleber festgestellt wurde, ist es einer neuen Studie zufolge ratsam, ganz besonders auf einen gesunden Lebensstil mit ausreichend Bewegung und gesunder Ernährung zu achten. Denn diese Form der Lebererkrankung scheint familiär gehäuft aufzutreten.
Eine neue Studie deutet auf einen Zusammenhang zwischen geringer aerober Fitness und nicht-alkoholischer Fettleber hin. Aus ihren Ergebnissen schlussfolgern die Autoren, dass Sport zur Behandlung einer Fettleber-Erkrankung eingesetzt werden kann.
Die Kombination aus Passivrauchen und Alkoholkonsum erhöht das Risiko für eine Lebererkrankung beträchtlich, berichten Wissenschaftler der University of Alabama im US-amerikanischen Birmingham.
Menschen, die an einer nicht-alkoholischen Fettleber leiden, können die Erkrankung mit einer Gewichtsreduktion von neun Prozent wieder loswerden.
Eine neue Studie US-amerikanischer Wissenschaftler zeigt, dass das Fortschreiten von Lebererkrankungen durch die zusätzliche Erkrankung an obstruktiver Schlafapnoe beschleunigt wird.
Jahrelang wurde für Menschen mit einer eher birnenförmigen Figur Entwarnung gegeben. Sie seien weniger für Bluthochdruck und Herzerkrankungen gefährdet als Menschen mit einem eher apfelförmigen Körper. Neue Studienergebnisse zeigen jedoch, dass es in Wirklichkeit eher überschüssiges Fett in der Leber ist, dass die Probleme verursacht.
Grundlegende Veränderungen des Lebensstils können bei übergewichtigen Menschen mit nicht-alkoholischer Fettleber zu einer Reduktion des Körpergewichts und zu einer wesentlichen Verbesserung des Leberzustands föhren.
Wissenschaftler der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg haben eine neue Erbkrankheit entdeckt, die zu schweren Leberschäden führen kann.
Wissenschaftler am University of Texas Southwestern Medical Center in Dallas haben herausgefunden, dass Menschen, die eine bestimmte Form des Gens PNPLA3 tragen, mehr Fett in der Leber haben und stärker gefährdet sind, an einer Leberentzündung zu erkranken, als Menschen, die diese Form des Gens nicht haben.
Etwa eine halbe Million Menschen in Deutschland sind chronisch mit dem Hepatitis-B-Virus infiziert. Ob eine Behandlung der Infektion sinnvoll ist, hängt nicht nur von der Konzentration der Viren im Blut ab. Entscheidend ist das Risiko, ob langfristig eine Vernarbung der Leber, die Leberzirrhose, droht.
Eine große Studie bestätigt, dass der Genuss von Kaffee vor Leberkrebs schützen kann. Hohe Konzentrationen des Enzyms Gamma-Glutamyltransferase im Blut scheinen dagegen das Risiko für die Erkrankung zu erhöhen.
Für Patienten mit Typ-2-Diabetes kann die Erkrankung an der sogenannten nicht-alkoholischen Fettleber ein erhöhtes Risiko für eine diabetische Nierenerkrankung bedeuten.
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Letzte Änderung: 23.07.2010, 16:35 Uhr
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Stand: 23.07.2010, 16:35 Uhr
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