Die häufigste Komplikation einer chronischen Erkrankung der Leber ist die Leberzirrhose, von der das gesamte Organ betroffen ist. Leberzellen werden in zunehmendem Maße zerstört. Die Leber versucht, diesen Verlust auszugleichen, und bildet als Ersatz neue Leberzellen und vernarbendes Bindegewebe. Dieses Ersatzgewebe kann jedoch die Aufgaben der gesunden Leber nicht in vollem Umfang übernehmen. Die Leberfunktionen sind nachhaltig gestört. Wenn dieser Vorgang fortschreitet, verhärtet sich die Leber, wird knotig umgestaltet und schrumpft schließlich. Als Folge dieser Zerstörung der Leberstruktur wird auch die Durchblutung der Leber stark behindert, so dass das Blut nicht mehr aus Pfortader und Leberarterie durch die Leber fließen kann und dann ein Pfortaderhochdruck entsteht.
Die Leberzirrhose ist die gemeinsame Endstrecke verschiedener Lebererkrankungen!
Die Leberzirrhose bedeutet eine schleichende Zerstörung der Leber, die folgendermaßen gekennzeichnet ist:
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Letzte Änderung: 26.07.2007, 17:34 Uhr
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Stand: 26.07.2007, 17:34 Uhr
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